Im Fluss des Wohlbefindens
MENTALE GESUNDHEIT
Wir alle sehnen uns unbewusst danach, die Zusammenhänge unseres Fühlens und Denkens zu verstehen, um unsere Lebenzeit ein wenig freudvoller zu gestalten. Genau hier setzt der Neuropsychiater Dr. Daniel J. Siegel mit seinem Konzept des „Mindsight“ (Einsicht) an. Es ist mehr als nur Selbstbewusstsein oder Empathie; es ist die Grundlage für eine neu entdeckte Lebensqualität.
in Kürze - worum geht's
Inhalt:
Wissenschaft: Mindsight - Im Fluss des Wohlbefindens
Tipps für Mindsight im Alltag


Im Fluss des Wohlbefindens


Dank neuer Technologien erleben wir gerade eine Revolution im Verständnis des menschlichen Wesens. Wissenschaften wie die Neurologie, die Epigenetik oder die Psychoimmunologie sind keine abstrakten Theorien mehr, sondern sie reichen uns eine detaillierte Landkarte unseres inneren Universums in die Hand. Sie zeigen uns auf, was frühere Generationen nur ahnen konnten: die untrennbare, tiefgreifende Verbindung zwischen unserem Geist, unseren Gefühlen und unserem Körper.
Lange wurde gedach, unser Gehirn sei besonders ab einem gewissen Alter eine feste, nicht veränderbare Struktur. Einmal Gedanke, immer Gedanke, einmal Gefühl, immer Gefühl usw. Doch unser Gehirn ist formbar, wie Ton. Mit jedem neuen Gedanken, jeder neuen Erfahrung und jedem Gefühl, das wir bereit sind zu erleben und zulassen, verändert sich unser Gehirn und damit auch unser Lebensgefühl. Das ist einer der wichtigsten Erkenntnisse der letzten Jahre in der Gehirnforschung und nennt sich Neuroplastizität.
Im Fluss des Wohlbefindens
Mindsight - Dan Siegel
Haben Sie sich mal gefragt, warum manche Menschen scheinbar mühelos durchs Leben gehen, während andere von jeder Erkältungswelle mitgerissen werden? Die Antwort liegt in einer der aufregendsten Wissenschaften unserer Zeit: der Psychoneuroimmunologie. Dieser Begriff mag komplex klingen, doch seine Botschaft ist so einfach wie revolutionär: Körper und Seele sind keine getrennten Einheiten, wie man es Jahrhunderte lang glaubte. Jede Emotion, ob Freude oder Furcht, sendet biochemische Signale durch unseren Körper, die unsere Abwehrzellen entweder stärken oder schaden können.
Heute weiß man, wie unser Immunsystem auf Stress, aber auch auf Freude und Zuversicht reagiert und dass Sorgen uns nicht nur mental, sondern auch physisch schwächen. Glaubenssätze wie "Ich kann nichts ändern" oder "So bin ich eben" sind längst ein Irrglaube. Die neuen Wissenschaften verlangen keinen blinden Glauben, vielmehr sind sie eine Einladung neugierig zu sein und dabei auch den eigenen Horizont, vielleicht noch besser, die eigene Lebensart zu erweitern.
Wieso am Alten festhalten, wenn das Neue einfacher ist
Die moderne Welt, die von Hektik, Informationsflut und ständigen Anforderungen geprägt ist, suchen man oft nach einem Weg, um nicht nur zu funktionieren, sondern um ein Gefühl von Wohlbefinden oder innerer Stabilität zu erreichen. Wir alle sehnen uns unbewusst danach, die Zusammenhänge unseres Fühlens und Denkens zu verstehen, um unsere Lebenzeit ein wenig freudvoller zu gestalten. Genau hier setzt der Neuropsychiater Dr. Daniel J. Siegel mit seinem Konzept des „Mindsight“ (Einsicht) an,
Bevor wir in das Bild des Flusses eintauchen können, ist es hilfreich, die Basis von Siegels Methode „Mindight“ zu verstehen. Es ist mehr als nur Selbstbewusstsein oder Empathie; es ist die Grundlage für beides und besteht aus drei wesentlichen Fähigkeiten:
Einsicht (Insight): Die Fähigkeit, unsere eigenen Gedanken, Gefühle, und Erinnerungen mit Klarheit und Akzeptanz zu betrachten.
Empathie: Die Fähigkeit, die innere Welt eines anderen Menschen wahrzunehmen und nachzuempfinden.
Umsetzung (Integration): bedeutet, die verschiedener Bereiche unserer neuen Erfahrungen zu unserer Lebensart zu machen. Das ist auch der Schlüssel zu psychischer Gesundheit.
Unsere Gedanken und Gefühle
Die linke und rechte Gehirnhälfte
Die Wahrnehmung anderer Menschen (Empathie)
Mindsight hilft hier als Werkzeug, gesündere mentale Zustände und Beziehungen zu schaffen. Es basiert auf der Interpersonellen Neurobiologie (IPNB), einem Feld, das zeigt, wie unser Gehirn, unser Geist und unsere Beziehungen miteinander verbunden sind und sich gegenseitig unterstützen.
Wie wir mit Einsicht (Mindsight) zu innerer Ruhe finden
Stellen Sie sich Ihre psychische Gesundheit als einen breiten, majestätischen Fluss vor – den Fluss des Wohlbefindens. Wenn Sie sich in der Mitte dieses Flusses befinden, fließt das Wasser kraftvoll, aber sanft. Sie fühlen sich lebendig, flexibel und anpassungsfähig. Sie können auf die Stürme des Lebens reagieren, ohne von ihnen mitgerissen zu werden. In diesem Zustand sind Sie kohärent, stabil und offen für neue Erfahrungen. Das Leben fühlt sich harmonisch und im Einklang an. Dieser Zustand ist das Ziel, nach dem wir streben – ein Zustand der Freude, der Neugier und der tiefen Verbindung mit uns selbst und anderen.
Dieser Fluss hat aber, wie jeder Fluss, zwei Ufer, an denen wir stranden können, wenn wir uns aus dem Gleichgewicht bewegen. verlieren.
Das rechte Ufer - gefühltes Chaos
Wenn wir aus der Mitte an das eine Ufer geraten, sagen wir mal am rechten Ufer, landen wir im Chaos. Dieses Ufer ist geprägt Emotionen wie Angst, Wut oder Verzweiflung, also von Überwältigung und dem gefühlten Verlust an Kontrolle. Unser inneres Erleben wird turbulent oder vermeintlch unvorhersehbar. Wir fühlen uns getrieben, innerlich zerrissen oder von Gefühlen überwältigt und unfähig, sie zu ordnen oder zu steuern
Das Leben am Ufer des Chaos fühlt sich an, als würde ein Kompass oder die Orientierung fehlen, was für dich gut ist. Entscheidungen fallen schwer, die Konzentration lässt ständig nach und wir reagieren meist impulsiv. Dieser Zustand ist anstrengend und entzieht uns die Lebensenergie auf Grund fehlender Selbstbestimmung. Es ist der sprichwörtliche Dschungel oder Dickicht, in dem wir uns verloren fühlen und uns einen Weg zurück zu mehr Klarheit wünschen.
Das linke Ufer – staubtrockene Monotonie
Auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses liegt das linke Ufer, das Ufer der Starrheit. Auf den ersten Blick mag es zwar sicher und geordnet erscheinen, doch hier herrscht Zwang und emotionale Leere. Die leidenschaftslose Vorhersehbarkeit und ein Festhalten an bekannten und starren Mustern. Das Leben wird zu einem leblosen, fest kontrollierten Ablauf ohne jegliche Spontaneität und Freude.
Am Ufer der Starrheit versuchen wir, mit allen Kräften das Chaos zu vermeiden, indem wir glauben, alles fest im Griff zu haben. Wir bauen Mauern um unsere Gefühle, halten uns an unveränderliche Routinen und wehren uns gegen Veränderung. Das Leben ist berechenbar, woe eom Sekundenzeiger, läuft es im Kreis. Es fehlt die Lebendigkeit, tik, tak, die Neugier vor allem aber die Fähigkeit, sich auf den Moment einzulassen. Beziehungen sind oder werden oberflächlich, weil Gefühle unberechenbar sind. Dieser Zustand kann sich in Form von emotionaler Taubheit, zwanghaftem Verhalten oder einer inneren Leere äußern.
Zurück zur Mitte
Die meisten psychischen Probleme entstehen laut Dan Siegel dadurch, dass wir an einem dieser beiden Ufer gelandet sind – entweder im „Dschungel der Emotionen“ oder in der „trockenen Wüste der Starrheit“.
Hier kommt Mindsight ins Spiel. Es ist die Fähigkeit, die uns hilft, zurück in den Fluss des Wohlbefindens zu kommen. Nähern wir uns dem rechten Ufer des Chaos, können wir lernen unsere Gefühle zu identifizieren, zu benennen und uns soweit zu befreien, dass sie uns nicht mitreißen. Statt zu sagen: „Ich bin voller Angst oder ich bin die Angst“, können wir erkennen: „Ich nehme Angst wahr oder ich bemerke das Gefühl von Angst“. Dieser kleine Abstand ermöglicht es uns, von der scheinbaren Einheit zu lösen und „nur“ ein Gefühl zu beobachten, bis es sich beruhigt.
Finden wir uns nah am Ufer der Starrheit, hilft Mindsight, die Muster zu erkennen und ihre Ursprünge zu verstehen. Wir können fragen, warum wir diese Kontrolle brauchen, an ihr festhalten und besonders, wovor wir uns fürchten. Durch dieses bewusste Verhalten, können wir (kontrolliert) beginnen, kleine Schritte in die Freiheit zu wagen und uns wieder für die Lebendigkeit des Lebens zu öffnen.
Der letzte Schritt ist die Integration. Es ist die Erkenntniss, dass weder die „emotionale Flut der Gefühle“ noch die „rationale Wüste der Kontrolle“ zu einem Wohlgefühl führen, sondern dass beides, gegenüberliegende Extreme oder Pole sind, die uns schaden. Nur wir die starren oder chaotischen Anteile in uns erkennen, akzeptieren und daraus befreien, können wir wieder in die Mitte kommen. Wir lernen, sowohl unsere emotionalen Bedürfnisse, wie auch die nach Struktur zu verstehen und beide in Balance zu bringen.
Im Fluss des Lebens sein
Die Metapher vom Fluss des Wohlbefindens ist nicht nur nur ein schönes Bild, es ist ein erlernbarer Weg zur Selbstbefähigung. Mentale oder psychische Gesundheit kein statischer Zustand ist, den man einmal erreicht und für immer besitzt. Es ist ein dynamischer Prozess, der im Fluss des Lebens, mit all seinen Untiefen und Strömungen, ein ständiges Navigieren braucht. Jeder Lebensabschnitt hat seine eigenen Anforderungen, sowohl in der Kindheit, wie in Folge als Erwachsener oder im reifen Alter. Mindsight ein der Kompass, den wir durch Achtsamkeit, uns selbst zu begegnen, entwickeln können.
Indem wir lernen, uns zu beobachten und zu lenken, können wir nicht nur Leid reduzieren, sondern aktiv das Leben gestalten, das mehr Freude, Sinnhaftigkeit und Wohlbefinden in sich trägt. Wir entdecken die Kompetenzen in uns, um die Flauten oder Stürme des Lebens zu meistern und immer wieder in unsere eigene Mitte zurückzufinden.
Selbstbefähigung
Tipps für den Alltag
Der „Fluss des Wohlbefindens“ ist gerade im reiferen Alter ein wertvoller Begleiter. Er hilft uns, mit den unvermeidlichen Herausforderungen des Lebens so umzugehen, dass wir unsere Lebensfreude und Zuversicht bewahren können. Mindsight ist dabei der innere Kompass, der zeigt, wie wir sicher durch die Strömungen des Alltags - Situationen, die Sie vielleicht kennen -navigieren.
Der plötzliche Schmerz am Morgen
Sie wachen auf und spüren einen neuen, unbekannten Schmerz im Knie oder im Rücken. Die Sorge meldet sich sofort.
Am Ufer des Chaos (Die Sorgenspirale): Ihre Gedanken beginnen zu kreisen. „Was ist das jetzt? Ist es was Ernstes? Muss ich zum Arzt? Was, wenn ich bald nicht mehr richtig laufen kann?“ Die Angst überfällt Sie, Ihr Herz wird schneller, und Sie malen sich immer schlimmere oder beängstigendere Szenarien aus. Der ganze Tag ist von Sorge überschattet, und Sie fühlen sich hilflos und verunsichert.
Am Ufer der Starre (Das Ignorieren): Sie beißen die Zähne zusammen und sagen sich: „Das ist eben das Alter, da muss man durch.“ Sie ignorieren den Schmerz, bewegen sich schwer und vermeiden es, darüber zu sprechen, um niemanden zur Last zu fallen. Sie unterdrücken die Sorge, aber sie nagt im Hintergrund und raubt Energie wie auch die Unbeschwertheit.
Zurück in den Fluss des Wohlbefindens (Mit Zuversicht handeln):
Innehalten und Beobachten: tief durchatmen und den Schmerz wahrnehmen, ohne gleich in Panik zu verfallen. Sie sagen: „Okay, ich spüre einen Schmerz im Knie. Und ich bemerke auch, dass mir das Sorgen macht.“ Allein diese Trennung von Schmerz und Sorge schafft bereits Abstand.
Neugierig Erkunden: Anstatt sich das Schlimmste vorzustellen, werden Sie zum Erkunder Ihres Körpers. „Ist der Schmerz stechend oder dumpf? Wird er besser, wenn ich mich sanft bewege?“ Sie probieren etwas aus, vielleicht ein warmes Kissen oder eine leichte Dehnübung.
Bewusst und ruhig entscheiden: Sie gewinnen Ihre Handlungsfähigkeit zurück. Sie entscheiden: „Ich werde den Schmerz heute beobachten. Wenn er morgen oder übermorgen nicht besser ist, rufe ich bei meinem Arzt an und vereinbare einen Termin.“ Diese Haltung verwandelt hilflose Sorge in selbstbestimmte Fürsorge und schenkt Ihnen das Gefühl von Kontrolle. Sie wissen, dass Sie die notwendigen Schritte getan haben, die Angst oder Sorge (Ufer des Chaos) kann gehen, weil sie nicht hilft und Leid oder Last (Ufer der Starre) sind begrenzt, weil Sie entschieden haben, den Arzt zu kontaktieren, falls es sich nicht bessert.
Mindsight - Beispiele für den Alltag
Der abgesagte Besuch und das Gefühl von Enttäuschung
Ihre Kinder oder Enkelkinder sagen einen geplanten Besuch für das Wochenende kurzfristig ab. Sie hatten sich sehr darauf gefreut.
Am Ufer des Chaos (Im Meer der Enttäuschung versinken): Eine Welle der Traurigkeit und Einsamkeit überrollt Sie. Gedanken wie „Ich bin ihnen nicht wichtig“ oder „Niemand interessiert sich für mich“ tauchen auf. Sie ziehen sich zurück, der Tag fühlt sich leer und sinnlos an, und Sie versinken in trüben Gedanken.
Am Ufer der Starre (Die Gefühle verpanzern): Sie schlucken die Enttäuschung herunter und sagen sich: „Das macht doch nichts, ich habe genug anderes zu tun.“ Sie stürzen sich in Arbeit oder andere Pflichten, um die Leere nicht spüren zu müssen. Sie wirken nach außen stark, aber innerlich fühlen Sie sich einsam und von Ihren wahren Gefühlen abgeschnitten.
Zurück in den Fluss des Wohlbefindens (Sich selbst Gutes tun):
Das Gefühl anerkennen: Sie erlauben sich, die Enttäuschung zu spüren. „Ja, das ist schade. Ich bin schon etwas traurig, denn ich hatte mich darauf wirklich gefreut.“ Indem Sie dem Gefühl einen Raum geben, verliert es seine Macht.
Die Perspektive erweitern: Sie denken sich, dass die Absage vielleicht gar nichts mit Ihnen persönlich zu tun hat, sondern dass eben das Leben Ihrer Jüngeren oft hektisch ist, das war es ja vielleicht auch bei ihnen und sie verstehen, dass das vorkommt, auch wenn es ein wenig schade ist.
Für das eigene Wohlbefinden sorgen: Sie stellen sich die entscheidende Frage: „Was würde mir jetzt guttun? Wie kann ich diesen Nachmittag für mich schön gestalten?“ Vielleicht ist es ein Anruf bei einer guten Freundin, das Hören Ihrer Lieblingsmusik, ein Spaziergang an der frischen Luft oder das Vertiefen in ein spannendes Buch. Sie nehmen das Ruder selbst in die Hand und gestalten aktiv einen Moment der Lebensfreude. Das schafft Zuversicht und das Wissen, dass Ihr Wohlbefinden nicht allein von anderen abhängt.
Der „blöde“ Deckel und andere kleine Frustraktionen
Sie möchten ein Glas Marmelade öffnen, aber der Deckel sitzt bombenfest. Trotz aller Anstrengung bewegt er sich nicht.
Am Ufer des Chaos (Der Frustrationsausbruch): Wut und Frust steigen in Ihnen hoch. „Das gibt es doch nicht! Früher war das nie ein Problem!“ Sie ärgern sich über Ihre nachlassende Kraft und fühlen sich alt und nutzlos. Ein kleiner Deckel hat Ihnen das Gefühl gegeben, die Kontrolle zu verlieren. Und ob das früher auch nie ein Problem war, ist auch nicht sicher, vielleicht nur vergessen.
Am Ufer der Starrheit (Der verbissene Kampf): Sie weigern sich um Hilfe zu bitten oder aufzugeben. „Das muss ich alleine schaffen! Das wäre doch gelacht“. Sie versuchen es immer wieder, bis Ihre Hand schmerzt. Sie machen Ihren Selbstwert von dieser Aufgabe abhängig und übersehen dabei einfache Lösungen.
Zurück in den Fluss des Wohlbefindens (Flexibel und gelassen bleiben):
Innehalten und Schmunzeln: Sie bemerken den aufkommenden Ärger und halten inne. Vielleicht können Sie sogar über die Situation schmunzeln: „Na gut, dieser Deckel meint es heute ernst. Mal sehen, wer schlauer ist“ und erinnener sich an bestimmte Tricks oder sehen im Internet nach.
Akzeptanz und Kreativität: Sie akzeptieren die Tatsache, dass Ihre Hände nicht mehr die Kraft von früher haben – und dass das eben so ist. Anstatt gegen die Realität zu kämpfen, werden Sie kreativ. Sie benutzen ebenfalls – wie der Mensch am „Chaos-Ufer“ einen Trick oder bitten den Nachbarn, wenn er das nächste Mal vorbeikommt.
Das Ziel im Blick behalten: Das Ziel war, das Glas zu öffnen, nicht, Ihre frühere Kraft in Frage zu stellen oder zu beweisen. Indem Sie eine Lösung finden, können sie zu ihrer Mitte zurückkehren, weder der Unmut, noch die Starre wird ihnen dabei helfen, sondern ihre geistige Beweglichkeit und (Lern-)Fähigkeit zur Anpassung. Sie haben das Problem gelöst, auf eine neue, weisere Art und das stärkt das Gefühl von Selbstwert und Selbstsicherheit.
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